Links:

Geigenleihmöglichkeiten in Göttingen:

  • Geigenbaumeisterin Dagmar Loepthien
    (Geigenladen in der Göttinger Innenstadt)
    Burgstr. 38a, Göttingen
    Tel.: 0551-59174
    Internet: www.goettinger-geigenladen.de
  • Geigenbauer Hans Otto Groh
    Marienburger Weg 15
    37130 Gleichen-Reinhausen bei Göttingen
    Tel.: 05592-493

Links zu allgemein musikbezogenen Seiten, auf die ich gerne hinweise:

neue musikzeitung – nmz
   Deutschlands größte Musikfachzeitung

   -> (nmz) Ausgabe 10/2020 -> Sehr guter Artikel zur Wiederentdeckung des Komponisten    Alexander Weprik (1899–1958) "Eine eigenständige jüdische Stimme in der Sowjetunion"

Alexander Veprik - Orchestral Works 
  Wundervolle Musik, selten zu hören, CD Neuerscheinung - Opus Klassik Preis 2020 -
  Christoph-Mathias Mueller - ALEXANDER VEPRIK  ORCHESTRAL WORKS

Geigerinnen der Gegenwart:

  • Tianwa Yang
    spielte im Mai 2012 hier in Göttingen Strawinskys wundervolles Violinkonzert unter der Leitung von Christoph-Mathias Mueller. Es war ein unvergesslicher Konzertabend!
  • Hilary Hahn
    ist eine amerikanische Geigerin. Besonders Schönbergs großartiges Violinkonzert, mit dem ich sie einmal in Luxemburg gehört habe, ist mir in noch wunderbarer Erinnerung!
  • Anne Sophie Mutter
    habe ich bereits als Schülerin im Wiener Musikvereinssaal mit Brahms Violinsonaten 1984 erstmals live erlebt und war sehr begeistert!
  • Arabella Steinbacher
    Junge Geigerin aus München; ehem. Stipendiatin der Anne-Sophie-Mutter-Stiftung.

Pianist*innen der Gegenwart:

  • Helene Grimaud
    Französische Pianistin der Gegenwart. Ihr Leben widmet sie außer der Kunst ihren Wölfen: Im Engagement für diese vom Aussterben bedrohte Tierart gründete sie ein Wolfscenter im Norden von New York. Besonders Kinder sind ihr dort als Besucher sehr willkommen. Ihre sehr lesenswerte Autobiographie mit dem Titel "Wolfssonate" schließt mit folgendem Satz:

    "Ich möchte den Kindern helfen, diesen Raum zu erkennen, ihren Raum, denjenigen, den ich dank der Wölfe wiedergefunden habe, diesen Teil von einem selbst, der das Universum besitzt und mit ihm die Zeit durch den Schlüssel der Musik. Den Raum der unentbehrlichen Gesundheit."

  • Martha Argerich
    Die (!) Koryphäe schlechthin auf dem Klavier: Jahrhundertpianistin und ein Festival in Hamburg! Unbedingt empfehlenswert! Absolut großartig!

  • Igor Levit
    Dieser junge Mann hat nicht nur das Zeug, einer der großen Pianisten dieses Jahrhunderts zu werden. Er ist es schon!” -> Frankfurter Allgemeine Zeitung.
    Ich selbst habe ihn in der Tonhalle in Düsseldorf vor einigen Jahren erstmals live erlebt, jüngst auch in München im Gasteig! Wunderbar!

Dirigenten, denen ich hier besondere Aufmerksamkeit widme:

  • Nikolaus Harnoncourt

    "Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage – sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein." (Zitat aus seiner Webseite)

    Schon als Schülerin am Joh.-Seb.-Bach Gymnasium Windsbach habe ich seine Bücher: "Musik als Klangrede" und "Der musikalische Dialog" regelrecht verschlungen - als 'Aha-Hörerlebnis' war bei mir damals eine Aufnahme von Mozarts Großer g-moll Symphonie unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt vorausgegangen. Inzwischen hatte ich sogar mehrmals das große Glück, die Trias der letzten drei Mozart-Sinfonien, in einem einzigen Konzert vereint, unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt live zu erleben!
  • Fabio Luisi
    übte als Dirigent auf mich eine große Ausstrahlung aus, als ich das Glück hatte, unter seinem Dirigat im Chor zusammen mit den Wiener Symphonikern bei den Bregenzer Festspielen mitzuwirken! Ich singe nämlich auch leidenschaftlich gerne!
  • Christoph-Mathias Mueller
    Im April 2011 dirigierte er in Göttingen das Mozart-Requiem: Als Chorsängerin mit ihm zu musizieren war ein wunderbares Erlebnis!
    Sein Mozart Requiem, Verdis "La Traviata", Ernest Blochs "Avodath Hakodesh", Mahlers Dritte ... - Diese wunderbare Art der Kommunikation beim Musizieren ließ mich bisweilen an ein Interview denken, das ich einmal von Claudio Abbado gelesen habe, nachdem er mich am Dirigentenpult der Wiener Staatsoper oft live damals vom Stehplatz aus begeistert hat.

    Sehr gerne weise ich noch einmal auf eine ganz besondere CD hin, deren Entstehung ich über drei Jahre mitverfolgen durfte, denn die ersten Konzerte waren in Göttingen, und sie waren die Geburtsstunde für diese CD. Nun ist sie herausgekommen und hier bei jpc bereits im Handel erhältlich. Für nähere Informationen zu dieser hier äußerst selten zu hörenden Musik teile ich gerne auch meine "Fanseite" zu diesem Komponisten, dessen orchestrale Perlen hier auf dieser CD eingespielt wurden - Alexander Weprik - Komponist

    ALEXANDER VEPRIK ORCHESTRAL WORKS
    (Opus Klassik Preis 2020)
     
    Alexander Weprik - on Facebook


  • Franz Welser-Möst
    ist mein Lieblingsdirigent, seit ich ihn früher schon bei Opernproduktionen und interessanten Interviews an der Wiener Staatsoper immer erlebt habe. - Ganz wunderbare Erlebnisse waren später auch sein Rosenkavalier bei den Salzburger Festspielen, Beethovens Fidelio ... - sowie jüngst bei den Pandemiefestspielen nun diese tiefgehende Elektra von Richard Strauss;
    Unvergesslich Gustav Mahlers Dritte Symphonie und die vier letzten Lieder von Richard Strauss im Wiener Musikverein, oder jüngst erst Mozarts Prager im Münchner Gasteig - ganz besondere Musik-Erlebnisse, denen hoffentlich noch viele weitere folgen werden!

    Sehr lesenswert empfinde ich auch seine Bücher, jüngst herausgekommen dasjenige mit dem Titel: "Als ich die Stille fand - Ein Plädoyer gegen den Lärm der Welt"



  • Sylvain Cambreling
    ist auch schon seit vielen Jahren ein Lieblingsdirigent von mir. Konzerte und Dirigierkurse in der Philharmonie Luxemburg - unvergessliche Erlebnisse als Chorsängerin verbinde ich mit diesem wunderbaren Dirigenten. Wie schön dass er nun Chefdirigent der Symphoniker Hamburg ist, meiner neuen musikalischen Heimat im Norden mit Konzerten in der wunderbaren Laeiszhalle.
  • Michael Gielen
    einer der größten Dirigenten unserer Zeit - leider nicht mehr live zu erleben. Mit ihm verbinde ich wunderbare Erlebnisse als Chorsängerin: unvergesslich unsere Europatournee mit Mahlers Achter Symphonie und dem SWR Sinfonieorchester Baden Baden Freiburg mit Abschlusskonzert im Wiener Musikvereinssaal - obiger Link führt zum Nachruf der Süddeutschen zu ihm.
  • Mariss Jansons
    wieder hat einer der größten Dirigenten unserer Zeit die Musikwelt verlassen - er leitete das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, sozusagen das Orchester meiner Heimat, das ich als Kind und Jugendliche immer im Radio unter Bayern 4 Klassik gehört habe nach der Schule und um mich musikalisch weiterzubilden, später auch in Livekonzerten ... - so auch im Münchner Gasteig im Gedenkkonzert für Mariss Jansons im November 2019 mit Franz Welser-Möst am Pult - eingeleitet zunächst ohne Dirigenten - und am Ende in Stille auseinandergehend - im Gedenken an Mariss Jansons, der sich auch unermüdlich in Bayern für einen neuen Konzertsaal und eine Heimat für das BR-Orchester eingesetzt hat.

Sänger*innen, Chöre und weitere musikbezogene Webseiten:

  • Placido Domingo
    Mein absoluter Lieblingssänger (neben Christian Gerhaher!), seit meiner Kindheit, als ich ihn in jungen Jahren erstmals in ZeffirellisTraviataverfilmung als Alfredo - zusammen mit Teresa Stratas (Violetta) - gesehen und gehört habe. Welch ein emotionaler Höhepunkt war es daher später für mich im Chor, unter seiner Leitung in der Münchner Philharmonie das Verdi-Requiem zu singen!
  • Asmik Grigorian ist meine derzeitige absolute Lieblingssängerin seit ihrer Salome unter Franz Welser-Möst in Salzburg und Konzert mit den Wiener Philharmonikern im Sommer 2019 mit Schostakowitschs 14. Symphonie, wo ich sie live erlebt habe! Wunderbar und tief berührend!
  • Maria Callas
    Meine Lieblingssängerin im Bereich Oper, leider nicht mehr live zu erleben.
  • Elisabeth Schwarzkopf
    Meine Lieblings-Liedinterpretin, besonders für Mozart-und Strauss-Lieder.
  • Teresa Stratas
    Meine Lieblingsinterpretin der Violetta in Verdis Oper "La Traviata".
  • Julia Varady
    habe ich oft und sehr gerne in München live erleben können, unter anderem auch als Violetta in Verdis Oper "La Traviata".
  • Natalie Dessay hat mich in Wien in der modernen Inszenierung und Koproduktion mit Aix-en-Provence als Violetta sehr berührt! Die Inszenierung war genau auf sie zugeschnitten, und man erlebte modernes Musiktheater, das fesselt.
  • Barbara Hannigan ist meine Lieblingssängerin besonders für moderne Musik - ein Blick auf ihre Webseite lohnt!
  • Die Europa-Chor-Akademie (ECA)
    Internationale Chorsinfonik: Hier habe ich 10 Jahre meines Lebens im Chor mitgesungen und wunderschöne Musikerlebnisse gehabt: Ein besonderer Höhepunkt war für mich Mahlers Achte Symphonie im Wiener Musikvereinssaal unter Michael Gielen im Jahr 1998, die auch als CD herausgekommen ist. Mahlers zweite und dritte Symphonie wurden ebenfalls mit der Europachorakademie, Gielen und dem SWR auf CD eingespielt.

    Wundervolle Konzerterlebnisse in tollen Konzertsälen: Eine ganze Europatournee haben wir damals mit Mahlers Achter und dem SWR Symphonieorchester Baden Baden Freiburg gemacht! Weitere Höhepunkte in der ECA waren 2006 das Verdi Requiem unter Placido Domingo in der Philharmonie im Gasteig in München! Die CD und DVD davon ist ebenfalls im Handel erhältlich! Darüberhinaus möchte ich noch nennen: Mendelssohns Elias im Münchner Gasteig, das Stabat Mater von Dvorak, Mozarts c-Moll-Messe in der Berliner Philharmonie, sowie
    -> Konzerte und Dirigierkurse in der Philharmonie Luxemburg mit dem wunderbaren Dirigenten Sylvain Cambreling - einmal zusammen mit meiner Lieblingsgeigerin Hilary Hahn/Schönberg Violinkonzert und Bach als Zugabe - und vieles mehr! Mein absoluter Lieblingschor! Mit aktuellem Sitz in Görlitz ist dieser Chor darüber hinaus auch an die Hamburger Symphoniker angeschlossen mit
    Sylvain Cambreling als neuem Chefdirigenten.
  • Der Amadeuschor
    Konzertchor mit Schwerpunkt a-cappella-Literatur: Der Amadeuschor gehört zu den bedeutendsten Chören im Bayerischen Raum und ist einer meiner "heimatlichen" Chöre, in denen ich projekt-orientiert gesungen habe. Gegründet wurde er vom ehem. Leiter des Windsbacher Knabenchores, Karl-Friedrich Beringer, den ich im Gymnasium bereits als Lehrer im Fach Musik hatte, und der dieses Fach und seine Inhalte voller Charisma an uns vermittelte. Ich bin ihm, wie allen meinen Musiklehrern, auch heute noch sehr dankbar dafür! - Der Amadeuschor singt aber nicht nur a-cappella:
    Ein besonderes Highlight war hier in der jüngeren Zeit für mich auch wieder einmal das Mozart-Requiem, das ich halt sehr liebe - und zwar in der Nürnberger Meistersingerhalle am 29. September 2006 - unter der Leitung von Christof Prick, damals Chefdirigent am Nürnberger Staatstheater. Es war eine wunderbare Aufführung!
  • Chor an St. Augustin Wien
    Gelebte Kirchenmusik mit alter Tradition! Schirmherr: Dirigent Franz Welser-Möst!
    Der Chor an St. Augustin ist mein Lieblingschor, in dem ich sehr gerne singe, wenn ich in Wien bin: mein ergreifendstes Chorerlebnis war für mich auch hier das Mozart-Requiem, das ich sehr liebe, eine Aufführung damals in Gedenken an die Opfer von September11th, damals noch unter Alois Glaßner, der inzwischen den Salzburger Bachchor leitet.
    Dirigent Franz Welser-Möst, Schirmherr für die Kirchenmusik an St. Augustin sagt: "Große Komponisten haben uns mit ihrer Kirchenmusik ein Kulturerbe geschenkt, das nicht nur in unseren Konzerthäusern immer wieder gewürdigt, sondern gerade auch in jenen Stätten zum Leben erweckt werden muss, für die solche himmlischen Werke wie das Mozart-Requiem, Schuberts Deutsche Messe und Haydns Mariazellermesse ursprünglich geschrieben wurden.
    Seit vielen Jahrhunderten werden in der Augustinerkirche Gottesdienste mit hervorragend umgesetzter Kirchenmusik gestaltet, die damit dem Rufe Wiens als Kultur- und vor allem Musikhauptstadt alle Ehre macht. Mögen wir alle wieder sensibler werden für die Kunst der Musik im Gottesdienst. Und mögen sich weitere Patinnen und Paten gewinnen lassen, durch deren Engagement die Musik in dieser besonderen Kirche auch für kommende Generationen erklingt!"
  • Die Wiener Staatsoper - Meine Heimat am Ring!

    GRÜNDONNERSTAG gibt sie traditionell Wagners PARSIFAL!

  • Wiener Staatsoper für Kinder
    Die Wiener Staatsoper ist bestrebt, auch das junge Publikum bleibend für das Musiktheater zu gewinnen. Daher wurde ein wachsendes Angebot speziell für Kinder geschaffen.
  • Internationale Händel-Festspiele Göttingen
    Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen sind die ältesten Händel-Festspiele der Welt und zählen zu den führenden Festivals Alter Musik in Europa. ehem. Ltg: Nicholas McGegan.
  • Göttinger Symphonieorchester (GSO)
    Das GSO hat zahlreiche Angebote geschaffen, damit gerade Kinder, Jugendliche und Studierende einen Zugang zur klassischen Musik bekommen und mit interessanten Einblicken diese Musik hautnah erfahren können.
  • Hochschule für Musik Nürnberg - Früher: Meistersinger-Konservatorium Nürnberg
    Hervorgegangen aus dem ehemaligen Meistersinger-Konservatorium und der kommunalen Doppelhochschule Nürnberg-Augsburg, befindet sie sich in wunderschöner Lage in einem historischen Gebäude am Wöhrder See - nur 10 Minuten vom Nürnberger Stadtzentrum entfernt. Die Studierenden geniessen hier eine sehr schöne und familiäre Atmosphäre!

  • Die Welt des Geigers Oliver Colbentson
    Oliver Colbentson, gebürtig in Chicago, war langjähriger Dozent und Leiter der Streicher-Abteilung am Meistersinger-Konservatorium, der heutigen Musikhochschule Nürnberg.

  • Jacobus Gustavus de Wet’s contribution to violin pedagogy in South Africa
    Prof. Jack de Wet war "der" Violinpädagoge Südafrikas. Ihm war auch die Suzukimethode bekannt: Nachdem er Shinichi Suzuki in Japan besucht hatte, nahm er sehr viel aus dessen Philososphie auch in seine eigene Unterrichtsmethode mit auf!

  • Die Bachwoche Ansbach
    Die Bachwoche Ansbach ist ein Festival der klassischen Musik, das dem Leben und Werk Johann Sebastian Bachs verpflichtet ist und alle zwei Jahre in Ansbach stattfindet. Es ist das älteste, an einem gleichbleibenden Ort stattfindende Musikfest – mit der Musik Johann Sebastian Bachs als Schwerpunkt – in Deutschland. Das Programm bestreiten namhafte Künstler der Weltspitze. So spielten in Ansbach bereits Yehudi Menuhin, Gidon Kremer, oder auch Mstislaw Rostropowitsch. Es werden auch Workshops für Kinder angeboten.

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